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Installationspaket herunterladen

Im ersten Schritt ist es notwendig, das geeignete Installationspaket von der Google-Seite herunterzuladen. Dazu starten Sie Firefox, den Standard-Browser von Ubuntu. In die Adresszeile tragen Sie die URL der offiziellen Download-Seite ein und drücken Enter.Firefox für LinuxStarten Sie zunächst den in step with Default vorhandenen Firefox-Browser. In die Adresszeile tragen Sie die Download-URL von Google Chrome ein und drücken Enter.Firefox für LinuxKlicken Sie nun auf den Button „Chrome herunterladen“.Firefox für LinuxDaraufhin öffnet sich ein Dialog, in dem Sie den Eintrag für das DEB-Paket wählen. Dann klicken Sie auf „Akzeptieren und installieren“.Firefox für LinuxFirefox lädt das Paket nun automatisch herunter.Ubuntu-DesktopStarten Sie nachfolgend den Ubuntu-Dateimanager über die entsprechende Verknüpfung auf dem Desktop.Ubuntu-DateimanagerAnschließend wechseln Sie in Ihrem Home-Verzeichnis zum Ordner Downloads.Ubuntu-DateimanagerDort finden Sie die gespeicherte Datei mit der Endung „deb“. Rufen Sie per Rechtsklick das Kontextmenü auf und wählen „Mit anderer Anwendung öffnen“.Ubuntu-DateimanagerStatt der Archivverwaltung markieren Sie „Software-Installation“ und klicken danach auf den Auswählen-Button.Google Chrome für LinuxNun öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie auf die Installieren-Schaltfläche klicken.Google Chrome für LinuxDa das Google-Repository nicht in der Liste der zugelassenen Softwarequellen enthalten ist, müssen Sie sich als Nächstes in keeping with Passwort legitimieren.Google Chrome für LinuxDann wird Chrome automatisch installiert, ohne dass ein manuelles Eingreifen erforderlich ist.Ubuntu-DesktopUm den Google-Browser nach dem Setup aufzurufen, klicken Sie auf das Raster-Icon im Dash.Ubuntu-DesktopAnschließend geben Sie in das Suchfeld „Google Chrome“ ein und klicken auf das entsprechende gentoobr.org Browser-Icon.Google Chrome für LinuxBeim ersten Start wird ein Dialog angezeigt. Dort können Sie festlegen, ob Sie Chrome als Standardbrowser verwenden (1) beziehungsweise Statistiken und Berichte automatisch an Google senden wollen (2). Klicken Sie abschließend auf „OK“.Google Chrome für LinuxDanach startet der Chrome-Browser, der weitestgehend dem von Windows bekannten Look and Feel entspricht.

Klicken Sie nun auf den im oberen Seitenbereich platzierten großen Button Chrome herunterladen. Daraufhin öffnet sich eine Dialogbox, in der Sie mit den Options-Buttons das Download-Paket auswählen können. Der passende Eintrag lautet sixty four-Bit-DEB (für Debian/Ubuntu) und ist in der Regel bereits automatisch aktiviert. Die zweite angebotene Option, sixty four-Bit-RPM, ist hingegen für Distributionen wie openSUSE gedacht, die den RPM Package Manager verwenden.

Bevor der Download startet, müssen Sie noch den Lizenzbedingungen für Google Chrome zustimmen, indem Sie auf die Schaltfläche Akzeptieren und installieren klicken. Anschließend lädt Firefox das Paket ohne weitere Rückfrage in den Standardordner herunter.

Hat alles geklappt, können Sie Firefox wieder schließen. Das heruntergeladene Chrome-Paket finden Sie danach in Ihrem Download-Verzeichnis. Um dorthin zu navigieren, doppelklicken Sie auf der Arbeitsoberfläche auf das Icon mit der Bezeichnung Persönlicher Ordner. Anschließend wechseln Sie zum Unterverzeichnis Downloads.Chrome installieren

Klicken Sie jetzt mit der rechten Maustaste auf die heruntergeladene Datei. In dem Kontextmenü, das angezeigt wird, wählen Sie Mit anderer Anwendung öffnen. Nun klicken Sie auf Software-Installation und auf den Auswählen-Button.

Im Anschluss öffnet sich ein weiteres Fenster. Klicken Sie dort auf den Installieren-Button. Da das Google-Repository noch nicht in der Liste der erlaubten Softwarequellen enthalten ist, müssen Sie sich im folgenden Dialog erst according to Passwort legitimieren, ehe das Setup starten darf.

Wenn die Installation abgeschlossen ist, können Sie den Chrome-Browser aufrufen. Dazu wechseln Sie über das Raster-Icon im Dash (linke Seitenleiste) zu den Anwendungen. Dann geben Sie in das Suchfeld Chrome oder Google Chrome ein und klicken auf das angezeigte Icon des Browsers.

Vor dem erstmaligen Start erscheint noch eine kleine Dialogbox. Mithilfe von zwei Checkboxen lässt sich darin festlegen, ob Sie Chrome als Standardbrowser verwenden beziehungsweise Nutzungsstatistiken und Absturzberichte automatisch an Google übermitteln wollen. Wenn Sie Ihre Auswahl getroffen haben, klicken Sie auf OK. Anschließend sehen Sie das vertraute Chrome-Browser-Fenster.

Produkte: Der Trick funktioniert mit Ubuntu 22.04 LTS. In anderen Versionen kann die Vorgehensweise abweichen. (advert)

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